Genauso ists dann auch, eine
reibungslose Überfahrt, vielleicht auch Dank der wohlwollenden Begleitung von
Außerirdischen im Ufo über uns.
Am 12.06. fällt um 14.30 Uhr der Anker am
Strand vor dem Hafen in Arbatax. Ales ist gut gegangen, wir konnten sogar den
Spinnaker 8 Stunden am Stück fahren, neuer Rekord.
Leider segnet zum Schluss der
Autopilot, der ja schon auf der Überfahrt von Griechenland gezickt hat, endgültig sein
Zeitliches, d.h. es muss nun ununterbrochen von Hand
gesteuert werden. Das ist unglaublich anstrengend und nervt. Irgendwie muss
Ersatz her, denn so wollen wir nicht auf die Balearen.
Arbatax ist von See her kommend wesentlich
schöner als vor zwei Jahren mit dem Moped von Land kommend. Vielleicht liegts
auch an der Begleitung, damals waren Pralle und Barnes dabei, die offensichtlich
meine Stimmung nicht so versüßen wie meine reizende Frau und die Zuckerbuben.
Wir bleiben zwei Tage, schlafen aus, baden, kaufen ein und schauen, in bester
Lage, im Marina-Restaurant Deutschland – Ukraine. Und, kaum zu glauben, hier gibt’s
gute Pizzen.
Am 14.06. lichten wir den Anker und
ziehen innerhalb von zwei Tagen hoch in das Inselarchipel vor Olbia. Die Nacht
verbringen wir am Strand vor dem Capo Camino, ein echter Geheimtipp mit feinem
Sandstrand und herrlicher Dünenlandschaft.
Am 15.06. landen wir in der ersten
Bucht am Capo Coda Cavallo, dem Pferdeschwanzkap und treffen am 18.06. auch die
Walker mit Kay wieder, der uns spontan besuchen kommt.
Hier ist es wie bestellt. Sonne, Strand und türkisblaues Wasser.
Jetzt buchteln wir uns erst mal
richtig aus.




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